VEREIN für AUFKLÄRUNG und FREIHEIT e.V.
 
 
 
 
 

 

  HINDUISMUS

Der Schöpfungsmythos aus dem Rigweda versichert, dass es am Anfang keinen Luft, keinen Himmel und kein Wasser gab, und auch keinen Tod und keine Unsterblichkeit. Es gab keine Nacht und keinen Tag. Es gab nur das Atmen des Einen. Dann vollzog  sich auf irgendeine Weise die Schöpfung. Niemand weiß, wie das geschah, und der Rigweda vermutet, dass nicht einmal der Eine dies gewusst haben dürfte.

 

         Hinduismus

    Der Hinduismus bezeichnet die vielgestaltigen religiösen Traditionen in Indien, in erster Linie ist der „ Hinduismus“ jedoch ein soziologischer Begriff für das Leben innerhalb von Kasten.
    Hindu wird man nicht als Einzelner durch ein Glaubensbekenntnis, wie es z.B. beim Islam der Fall ist, sondern man ist es durch die Zugehörigkeit zu einer Kaste. Demnach stellt der Hinduismus ein sozial, selektives System dar. Außerhalb der Kasten und am Ende der sozialen Kette, stehen die „Unberührbaren“, die Parias. Die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Kaste ist nach der Lehre von der Seelenwanderung (Samsara) und dem Gesetz der Vergeltung aller Taten (Karma) in der sittlichen Weltordnung (Dharma) begründet. Die einzelnen Seelen unterliegen dem Kreislauf von Geburt, Tod und Wiedergeburt und durchlaufen zahllose Existenzen. Jedem Wesen wird aufgrund seiner „guten und schlechten Taten“ in einer früheren Existenz sein Platz zugewiesen. Gute Taten führen zu einer glücklichen, schlechte Taten zu einer leidvollen Existenzform. Die Lehre von der Seelenwanderung dient somit als religiöse Rechtfertigung für das Kastenwesen. Auf einem langen Läuterungsweg kann die Seele schließlich Erlösung d.h. Befreiung aus dem Kreislauf der Wiedergeburten erlangen und das Nirwana, den Zustand der Seligkeit, eingehen. Der Hinduismus kennt keinen Stifter, wie der Prophet Muhammed bei den Moslems oder Jesus Christus im Christentum. Der Hinduismus nennt sich selbst „ Santana Dharma“, die ewige Religion, die seit jeher bestand und immer wieder in neuen Formen von Sehern und Heilern verkündet wird. Unter den Göttern gilt Brahma als der Schöpfer, Wischnu als der Erhalter und Shiva als der Zerstörer. Neben dieser Dreiheit stehen Dämonenglaube, Pflanzen- und Tierkulte, z.B. die Verehrung der „Heiligen Kuh“, sowie zahlreiche weitere Gottesvorstellungen. Für die Hindus ist Wishnu der Erhalter und damit der absolute Gott; er steigt in unterschiedlicher Gestalt auf die Erde herab, z.B. in Gestalt des Gottes Krishna. Er reitet auf Garuda, einem adlerähnlichen Vogel. Der bedeutendste Gott neben Wishnu ist Shiva, der zugleich schöpferische und zerstörerische Züge (Vergänglichkeit, Tod) trägt.
    Er wird auch als der tanzende Shiva (Nataradscha), der Herr des Universums dargestellt. Sein Symbol ist „Linga“, der Phallus. Shivas Gattin ist Shakti, die göttliche Mutter, auch Dunga oder Kali genannt, die Kraft Shivas, durch die seine Energie wirksam wird. Am beliebtesten in dem hinduistischen Götter Panoptikum ist der dickbäuchige und mit einem Elefantenkopf versehene Gott, Ghanesha. Er gilt als Gott der Weisheit, der Schrift und der Erkenntnis verehrt. Ghanesha gilt  auch als Beseitiger von Hindernissen und der Bringer des Glücks.     Die kultische Verehrung der Gottheiten ist durch viele Feste und Wallfahrten gekennzeichnet. Schriftliche Quellen für den Hindu sind v.a. die heiligen Schriften des Weda, oder Weden (= Wissen), die auf einer Mischung aus göttlicher Offenbarung und geschichtlicher Überlieferung beruhen, zunächst mündlich weitergegeben und später in der altindischen Gelehrtensprache des Sanskrit niedergelegt wurden. Es gibt weltweit über 900 Millionen Hindus, von denen die weitaus meisten in Indien und Sri Lanka leben.
    Die Hindureligion ist eine der ältesten Religionen der Welt. Erste Zeichen des Hinduismus lässt bereits die von Priestern beherrschte Indus-Kultur erkennen. Man nimmt heute an, dass all die Erzählungen in den alten Hindu-Schriften auf geschichtliche Ereignisse zurückzuführen sind. In den Veden, welche zwischen 1500 und 1200 v. Chr. entstanden, finden wir Berichte vom Sieg Brahmas über Indra, den Gott des Donners und des Krieges. Dies könnte auf die Wiederbelebung des Brahmenglaubens hinweisen, aus dem der Hinduismus hervorging und nach der Eroberung der Arier Fuß fasste.

    Islamische  Invasion in Indien
    Der Hinduismus erlebte im Laufe der Jahrhunderte ein ständiges Auf und Ab durch den Einfall moslemischer Invasionstruppen in Nordindien. Schon um 720 n. Chr. gab es die ersten Angriffe der arabischen Horden im Namen der „Religion des Friedens“ auf Sind und dem Gujarat. Sie fielen in Indien ein und zerstörten die Tempel der „Ungläubigen“ und nahmen alles mit, was beweglich und wertvoll war. Diese frühen Überfälle waren eher Raubzüge als das Bemühen, in Indien Fuß zu fassen. Erst 1192 waren die Moslems in der Lage, Siedlungen in Indien zu gründen. Dies, war auch der Zeitpunkt in dem die kriegslüsterne, und auf Expansion ausgerichtete Maschinerie des Islam auf Ausbreitung in Indien drängte und sich später durch die Mogulnkönigreiche Jahrhunderte lang in Nordindien manifestierte. Der Untergang der Mogulnherrschaft wurde erst entgültig durch die Briten eingeläutet. Der Intervention durch die Kolonialisierung konnten sie nichts entgegensetzen. Nach dem Fall des britischen Indien im 20. Jahrhundert und die darauffolgende Unabhängigkeit am Ende des 2. Weltkrieges kam die Forderung der indischen Moslems Pakistan von Indien abzutrennen und sich so einen unabhängigen Staat zu sichern. Das Land war aufgrund der religiösen Gegensätze zutiefst gespalten. Der Anführer und Sprecher der Liga der Moslems, Muhammed Ali Jinnah erklärte als offene Drohung: „Entweder wir bekommen ein geteiltes Indien oder ein vernichtetes Indien.“ Im August 1946 war es soweit: Die Moslems riefen zum „ Direct Action Day“ auf, einem unmittelbaren Angriff, in dessen grausamen Verlauf unzählige Hindus in Kalkutta ihr Leben lassen mussten. Dies nahmen die Hindus zum Anlass um blutige Rache zu nehmen und eine Spirale der Gewalt wurde in Gang gesetzt, welche wenige Tage nach Ausruf der Unabhängigkeit und Bekanntgabe der neuen Grenzen ihren Höhepunkt erlebte. Für ganz Indien brach eine Zeit der Flüchtlingsströme an: Moslems zogen nach Pakistan und Hindus ins indische Kernland. Das folgende Blutbad war größer, als es Pessimisten je erwartet hätten. In den Jahren 1948, 1965 und 1971 kam es zu Kriegen mit Pakistan und auch bis in die Gegenwart dauern die Spannungen der beiden Atommächte unvermindert an. Pakistan gilt heute als ein „failed state“ (gescheiterter Staat).                                                         
    T.L.M.

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    KARTARI BABA

     

    Text und Photo von Jenner Zimmermann
         
          "INDISCHE HEILIGE"

     Paul List Verlag, München 1986

     

                     _____Auszüge

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    Es war der 15 Dezember 1984; das Datum bleibt mir in Erinnerung, weil der Tag sehr früh und sehr schön anfing: Obwohl es noch Nacht war, lag ich wach auf meiner Liege, mit offenen Augen suchte ich im Dunkel. Draußen über dem Gang vernahm ich einen leisen, monotonen Gesang, der durch das ganze Haus wehte. Die weibliche Stimme hatte etwas Feierliches, Zartes und leicht Wehmutiges – und obwohl ich die Worte nicht verstehen konnte, scheinen sie von einer alten, langst vergangenen Zeit zu erzählen…..
    Heilige wollen wir sehen. Ein Pandit, der Blumen verkauft und Kleider in Obhut nimmt, ist für ein Handgeld bereit, uns zu führen. Es war gut bemessen, denn wo die flache Sandbank an die ersten alten Mauern der Stadt Ayodya stößt, bleibt er schon stehen. Die Trümmern eines zerfallenen Kahns liegen vor uns, und aus dem Gebäude dahinten ist Männergesang zu hören, von Trommeln und Schellen begleitet. Barfuß treten wir in den großen Raum, in dessen einer Ecke mir ein Holzverschlag auffällt – eine Art Käfig aus dem Stimme: Chrh`-Ram, Sita-Ram; Chrh´-Ram, Sita-Ram… kamen. Durch die Lattenhindurch erblickte ich in seinem Sitz aufgerichtet – einen weißgelb geschminkten Uralten. Deutlich sieht man  nur den erhobenen Kopf, seinen Körper verhüllt ein gelber Umhang. Halboffene kohleglühende Augen blitzen aus diesem felsigen Gesicht. Der Blick, der auf mich fällt, berührt mich äußerst seltsam, weit weg scheine ich für ihn zu sein, vielleicht nur ein Punkt am Horizont? Hoheitsvolles geht von ihn aus: kalkige Lettern auf der Stirn, Paste über seinen Runzeln im Gesicht, der verborgene Körper – ein scheinbar fremdes Wesen aus anderen Welten, ein längst vergessener chinesischer Kaiser vielleicht, den man sich hier verborgen hält?
    Erst jetzt erinnere ich mich, dass ich eine Kamera bei mir trage – zum Gebrauch.  Urplötzlich verstummt die Kapelle, damit stellt auch Baba sein Singen ein, senkt den Kopf, nimmt Harish und mich zum ersten Mal wahr. Wir drängen uns enger an den Verschlag, wollen etwas wissen von dem Mann und seiner Geschichte. Man erzählt sich, er sei 150 Jahre alt. Harish fragt Baba selbst auf Hindi nach seinem Alter. Baba schaukeln einige Male vor und zurück in seinem Sitz, legt den Kopf leicht in den Nacken. Seine Kiefer mahlen so, als wenn er das Gefragte wiederkauen musste. Dann beugt er sich zu uns herüber, die wir neugierig durch das Gatter lugen und erklärt: „ Ich habe in meinem Leben zwölf Kumbh-Melas in Allahabad erlebt, mit einem Onkel war ich dort beim ersten Mal, als ich gerade eben laufen könnte. Die Kumgh-Melas waren die einzigen Reisen in meinem Leben.“ Damit ist auch Babas Ateil an der Erzählung seiner Biographie beendet. Gerne hätten wir noch mehr von ihn selbst gehört, aber er atmet jetzt einige Male tief durch, lächelt unergründlich in sich hinein und hebt erneut mit dem Singen….
    Geboren ist er in einem Dorf im Osten, nahe der Stadt Ghasipur. Dort lebte er als Kind. Noch in der Jugend traf er seinen Lehrer, der ihn in die alte Vairagi-Vishnavite Sekte einweihte. Bei ihm lebte er 80 Jahre, diente ihm ein langes Leben lang, bis dieser im Alter von 120 Jahren starb. Kartari Baba, mit seinen 90 Jahren selbst nun schon uralt, entschied, den Ort, an den ihn nun nicht mehr band, zu verlassen und in Ayodya sein Leben zu beschließen er gab sich damals noch fünf bis zehn Jahre. Ayodya ist der heiloige Geburtsort des Gottes Ram, den er sein Leben lang verehrt hatte…..
    Warum eigentlich dieser außergewöhnliche Sitz von Baba, will ich wissen. Demonstriert er damit, dass jeder im Leben in irgendeinem Käfig sitzt, gefangen in seiner Welt, das Leben nur ausschnitthaft sieht? Der Schuler blickt mich einen Moment lang verwundet an, lacht belustig und erklärt: „ Dies ist kein Gefängnis, sondern Schirm seiner Andacht. Ursprünglich saß er einfach am Boden, immer am selben Platz. Morgens und abends, wenn der Tempel nicht abgesperrt war, kamen die Leute zu ihn, berührten sein Füße, um ihn zu ehren, überreichten Blumen und Wimpel mit Gebetsprüchen – sie stören ihn in seiner Andacht. Damit er seinem Wunsch gemäß unbehelligt bleiben, singen und auch selbst die Kirtans mit verfolgen könne, baute man eben diese Umzäunung um sein Podest.  Nur zur Erledigung seiner Notdurft und zum Waschen verlässt er seinen Hort. Er hat darin alles, was er zum Leben braucht. Die glitzernden und halb geschlossenen Augen von Baba“, schließt nun der Schüler seine Erklärung ab, „ sind nach dem Hindu-Glauben ein Hinweis, dass er in Ekstase lebt, dass seine Lebensenergie sich auf einer höheren Bewusstseinsebene bewegt. Er singt immerzu, damit der Tod, auf den er schon seit 60 Jahren wartet, ihn auf dieser Ebene erreicht.“       

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    BABA
    DWARKA DAS

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    Er beachtet mich nicht weiter. In der Mitte des Tempelhofes steht er tief über den Futtertrog gebeugt, dessen Inhalt er mit bloßen Händen durchmengt. Sein Turban aus langen, wie zu Kordeln verfilzten Haaren rutscht ihn in die Stirn. Die Kühe stehen wie Statuen im Flecken licht unter dem Baum. Still suche ich mir einen Platz im Schatten unter einem Rundbogen, schaue mich um.
    Baba ist etwa 70 Jahre alt. Er stammt aus der untersten Kaste der indischen Gesellschaft, den Parias (Unberührbare). Heute verneigen sich jedoch selbst Brahmanen vor ihn. Er ist eingeweiht in  die Udasi-Vishnavite-Sekte. In seiner Jugend diente  er 25 Jahre lang seinem Lehrer, der in einem prächtigen Tempel, mit reichen Ländereien versehen wohnte. Mit ihm studierte ein weiterer, wesentlich älterer Schuler. Wegen seiner Bescheidenheit war Dwaraka Das der beliebtere von beiden; er sollte das Tempelgelände einmal erben. Der Ältere neidete Baba das Erbe. Er griff zu drastischen Mitteln: vergiftete den Lehrer und bedrohte auch Baba. Dwarka Das hatte dann genug davon. Er sagte: „Dieser Mann will Geld, und ich will meinen Frieden. Solange ich als rechtsmäßiger Erbe im Tempel bleibe, bekommt er kein Geld und ich keinen Frieden.“ Baba verzichtete, ging weg, war Jahre nicht zu sehen. Man erzählt sich, dass er unten im Stadtviertel Gulab Nagar lange unter einem Baum saß. Damals schenkte ihm jemand ein krankes Kalb, das er gesund pflegte und großzog. Er war einer der Tausende von mittellosen Shadus geworden, bis ihm dann die Menschen aus seinem Stadtviertel vorschlugen, die Ruine des Gauri Shankar-Tempels zu beziehen und neu aufzubauen. Das ganze Leben im Tempel ist sein Werk. Befragt, was Baba in einem nächsten Leben erreichen wolle, gab er folgendes zur Antwort: „Wie auch jetzt will ich wieder Priester in einem Tempel sein, Kühe versorgen, Götter verehren; immer wieder so wiedergeboren werden – falls möglich, falls es ein nächstes Leben überhaupt gibt. Ich glaube nicht an Moksha (Befreiung), ich will von nichts erlöst werden.“     

     

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    Mircea Eliade

     

    Mircea Eliade - geb. 9.3.1907 in Bukarest, gest. 22.4.1986 in Chicago, rumänischer Schriftsteller, Religionswissenschaftler und Kulturphilosoph
    Sein Philosophiestudium begann er im Oktober 1925 und schloss es mit dem M.A im Oktober 1928 ab. Seine Sanskrit-Studien und die der indischen Philosophie beschloss er in Kalkutta im Jahr 1931. Ebenfalls im Jahr 1931 verbringt er sechs Monate in Ashram in Rishikesh im Himalaya. Seinen Philosophie-Doktor-Titel verteidigte Eliade im Jahre 1933 an der Universität Bukarest. Bis 1939, formal bis 1945 war er als Assistenzprofessor für Religionsgeschichte und indische Philosophie an Universität Bukarest tätig. 1940 war er rumänischer Kulturattaché in London und danach in Lissabon. Zwischen 1945 und 1956 arbeitete er als Dozent an der Sorbonne. 1956 wurde Eliade zum Professor für vergleichende Religionswissenschaften an die Universität Chicago berufen, wo er diese Position bis zu seine Tode innehatte. Seine Publikationen erschienen in englischer, französischer und rumänischer Sprache. Eliade ist einer der anregendsten Religionshistoriker der Gegenwart. Seine Arbeiten kreisen um elementare religiöse Vorstellungskomplexe wie Erscheinungsformen des Heiligen in der Natur ( Hierophanie), Profanität und das Verhältnis von zeitlosem Ursprung und Geschichte.
    Wer sich in den damaligen Ostblock-Ländern ernsthaft mit fernöstlicher Philosophie und Religionen befassen wollte, kam an dem Werken von Eliade nicht vorbei. Sein Ruf als Religionswissenschaftler, Kenner fernöstlicher Kultur, Religion, Schamanismus und Yoga hat den eisernen Vorhang leicht überquert und ihn somit auch im Westen bekanntgemacht. Neben den Original-Texten, sakraler Literatur von Patanjali, Nāgārjuna, Ramakrishna und Vivekananda, Upanischaden etc. haben seine Übersetzungen, Analysen und Interpretationen ganze Generationen inspiriert und ihm den Status eines „Gurus“ verschafft. Seine bekannteste Publikation über Yoga (Yoga. Unsterblichkeit und Freiheit) hat auch den westlichen Profanen den Zugang zum Verständnis der fernöstlichen Kultur überhaupt erst ermöglicht. Neben wissenschaftlichen Publikationen schrieb Eliade auch zahlreiche Prosa-Werke, die sich als Verarbeitung seiner wissenschaftlichen Interessen auch oft mit dem Religiösen und Spirituellen befassen. Er starb am 22 April 1986 in Chicago.

     

     

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