VEREIN für AUFKLÄRUNG und FREIHEIT e.V.
 
 
  ARCHIV ISLAM

      Grundgesetz und Koranbild

      Den Islam in Europa integrieren?

      Begleitend zu den Aussagen des Korans, der als Grundlage der Scharia, das für Muslime noch heute gültige Rechtssystem, gilt, und die als langfristig angelegtes Endziel in das internationale Recht integriert werden soll, dürfen wir die Aussagen heutiger Muslime nicht außer acht lassen.

      Der Vorsitzende von Milli Görus, Mehmet Sabri Erbakan, erklärte am 15. April 2001: „ Die Europäer glauben, dass die Muslime nur zum Geldverdienen nach Europa gekommen sind. Aber Allah hat einen anderen Plan.“

      Auf der Wiener Konferenz „ Islam in Europa“ am 23. und 24. März 2007 sprach Mustafa Ceric von „ einer das Christentum ablösenden islamischen Ära in Europa“ als Zukunftsmodell.

      Maulana Abdul Ala Maudoodi, ein pakistanischer Vordenker des islamischen Djihad schreibt: „ Der Islam ist keine normale Religion wie andere Religionen der Welt, der Islam ist ein revolutionärer Glaube, der antritt, jede von Menschen geschaffene Staatsform zu zerstören.“

      Der Zentralrat der Ex-Muslime in Deutschland und die Autorin Necla Kelek („Die fremde Braut“) weisen darauf hin, dass die Öffentlichkeit durch die Repräsentanten der islamischen Verbände bewusst über deren wahre Absichten getäuscht werden .Diese Täuschung der „Ungläubigen“ ( Christen, Juden, Atheisten und Agnostiker), „ taqiyya“ genannt, ist eine im Islam erlaubte und praktizierte Taktik. Sie wird bei Islamkonferenzen, TV-Talkshows und Diskussionsrunden angewendet, ohne auf fundierten Widerspruch der deutschen Konferenzteilnehmer oder der Fernsehmoderatoren zu stoßen.

      (Quelle: Hofbauer)

      In den vom Sender Phoenix 2008 ausgestrahlten Aschaffenburger Gesprächen, mit Necla Kelek und Ralph Giordano, betonte der Generalsekretär des Zentralrats der Muslime, Aiman Mazyek, dass die Scharia und das Grundgesetz miteinander vereinbar wären. Herr Mazyek sollte den Grundrechtekatolog der Verfassung der BRD studieren und auf dieser Grundlage seine gewagte Aussage überprüfen. (VAF) 

      Der Koran ist abgesehen von der Eingangssure- nach der Länge der Suren geordnet, beginnend mit der Längsten. Die Suren werden im Folgenden in der Reihenfolge zitiert, wie sie im Koran stehen. Aus Platzgründen werden nur jene Sätze zitiert auf die es ankommt und sich nicht als verfassungskonform darstellen. Bei Bedarf lässt sich der Zusammenhang im Koran nachschlagen. Das Argument, das Folgende sei aus dem Zusammenhang zitiert, ist daher nicht relevant. Die Übersetzungen des Korans stammen von Rudi Paret, mit „Pa“ bezeichnet, und von Muhammad Ahmad Rassoul, mit „Rs“ bezeichnet. Das von Paret verwendete Wort „Gott“ ist, um Verwechslungen auszuschließen, durch „ Allah“ ersetzt worden. Die folgenden Texte bieten die Möglichkeit, sich ein eigenes Urteil zu bilden. Der grundgesetzwidrige Charakter dieser Elemente des Korans, kommt dabei im Besonderen zur Geltung.
      Sage niemand, er habe nichts gewusst!         

      Aufruf zu Mord, Totschlag, Körperverletzung und Krieg
      Das Gewaltpotenzial des Korans, als Grundlage des extremistischen Islamismus
      Grundgesetzwidrig nach Art.1 Abs.1 und Art. 26 Abs.1

      Sure 2 Vers 178
      Pa: Ihr Gläubigen! Bei Totschlag ist euch die Wiedervergeltung vorgeschrieben: Ein Freier für einen Freien, ein Sklave für einen Sklaven und ein weibliches Wesen für ein weibliches Wesen.
      Rs: O die ihr glaubt! Es ist euch die Wiedervergeltung vorgeschrieben für die Getöteten: Der Freie für den Freien, der Sklave für den Sklaven, das Weibliche für das Weibliche.
      Sure 2 Vers 191
      Pa: Und tötet sie (d.h. die heidnischen Gegner), wo ( immer ) ihr sie zu fassen bekommt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben!
      Rs: Und tötet sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben.
      Sure 2 Vers 216
      Pa: Euch ist vorgeschrieben, (gegen die Ungläubigen) zu kämpfen, obwohl es euch zuwider ist.
      Rs: Zu kämpfen ist euch vorgeschrieben, auch wenn es euch widerwärtig ist.
      Sure 2 Vers 244
      Pa: Und kämpft um Allahs Willen!
      Rs: Und kämpft auf dem Weg Allahs…
      Sure 4 Vers 74
      Pa: Und wenn einer um Allahs Willen kämpft, und er wird getötet – oder er siegt - , werden wir ihm ( im Jenseits) gewaltigen Lohn geben.
      Rs: Und wer für Allahs Sache kämpft, alsdann getötet wird oder siegt, dem werden Wir einen gewaltigen Lohn geben.
      Sure 4 Vers 76
      Pa: Diejenigen, die gläubig sind, kämpfen um Allahs Willen, diejenigen, die ungläubig sind, um der Götzen Willen. Kämpft nun gegen die Freunde des Satans!
      Rs: Die da glauben, kämpfen für Allahs Sache, und die nicht glauben, kämpfen für die Sache des Teufels; darum kämpft gegen die Anhänger des Satans!
      Sure 4 Vers 104
      Pa: Und lasst nicht nach in eurer Bereitschaft, den Feind aufzusuchen und zum Kampf zu stellen.
      Rs: Und lasst nicht nach, die Schar (der Ungläubigen) aufzuspüren.
      Sure 5 Vers 35
      Pa: O die ihr glaubt, fürchtet Allah und trachtet danach, ihm nahe zu kommen,
      und führet um seinetwillen Krieg.
      Rs: O die ihr glaubt, fürchtet Allah und trachtet danach, ihm nahe zu kommen
      und kämpft auf seinem Wege, auf das ihr Erfolg haben möget.
      Sure 8 Vers 12
      Pa: Haut (ihnen – den Ungläubigen – mit dem Schwert) auf den Nacken und schlagt zu auf jeden Finger von ihnen!
      Rs. Trefft (sie) oberhalb des Nackens und schlagt ihnen jeden Finger ab!
      Sure 8 Vers 39 ( textgleich mit Sure 2 Vers 193)
      Pa: Und kämpft gegen sie, bis niemand (mehr) versucht, ( Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen, und bis nur noch Allah verehrt wird!
      Rs: Und kämpft gegen sie, damit keine Verführung mehr stattfinden kann und    ( kämpft ), bis sämtliche Verehrung auf Allah allein gerichtet ist.
      Sure 9 Vers 5
      Pa: Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf.
      Rs: Und wenn die verbotenen Monate verflossen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf.
      Sure 9 Vers 36
      Pa: Und kämpft allesamt gegen die Heiden, so wie sie allesamt gegen euch kämpfen.
      Rs: Und bekämpft die Götzendiener allesamt, wie sie euch allesamt bekämpfen.
      Sure 9 Vers 111
      Pa: Nun müssen sie (die Gläubigen) um Allahs willen kämpfen und dabei töten oder den Tod erleiden.
      Rs: Sie kämpfen für Allahs Sache, sie töten und werden getötet.
      Sure 9 Vers 123
      Pa: Ihr Gläubigen! Kämpft gegen diejenigen von den Ungläubigen, die euch nahe sind! Sie sollen merken, dass ihr hart sein könnt.
      Rs: O die ihr glaubt, kämpft gegen jene, die euch nahe sind unter den Ungläubigen, und lasst sie euch hart vorfinden.

      Sure 47 Vers 35
      Pa: Lasst nun (in eurem Kampfeswillen) nicht nach und ruft (die Gegner) nicht
      (vorzeitig) zum Frieden, wo ihr doch (letzten Endes) die Oberhand haben werdet!
      Rs: So lasst ( im Kampf ) nicht nach und ruft nicht zum Waffenstillstand auf, wo ihr doch die Oberhand habt.
      Sure 49 Vers 15
      Pa: Die (wahren) Gläubigen sind diejenigen, die an Allah und seinen Gesandten glauben und hierauf nicht (wieder unsicher werden und) Zweifel hegen, und die mit ihrem Vermögen und in eigener Person um Allahs willen Krieg führen         (wörtlich: sich abmühen).
      Rs: Die Gläubigen sind nur jene, die an Allah und Seinen Gesandten glauben und dann nicht (am Glauben) zweifeln und sich mit ihrem Besitz und ihrem eigenen Leben für Allahs Sache einsetzen.

      Volksverhetzung, Beschimpfung von Bekenntnissen
      Intoleranz gegen Nicht-Muslime und Abtrünnige
      Grundgesetzwidrig nach Art.4 Abs. 1& Abs.2

      Sure 8 Vers 55
      Pa: Als die schlimmsten Tiere gelten bei Allah diejenigen, die ungläubig sind und (auch) nicht glauben werden (?).
      Rs: Wahrlich, die schlimmsten Geschöpfe vor Allah sind jene, die ungläubig sind und nicht glauben werden.
      Sure 47 Vers 12
      Pa: Die Ungläubigen aber genießen (ihr kurz befristetes Dasein) und verleiben sich (gedankenlos) ihre Nahrung ein (wörtlich: essen), wie das Vieh es tut. Sie werden ihr Quartier im Höllenfeuer haben.
      Rs: Die aber, die ungläubig sind, genießen und fressen wie das Vieh und das Feuer wird ihre Wohnstatt sein.
      Sure 63 Vers 4
      Pa: Sie (die zuerst gläubig waren, dann aber wieder abgefallen sind,) sind die (wahren) Feinde. Darum nimm dich vor ihnen in acht! Diese allah- verfluchten (Leute) (wörtlich: Allah bekämpfe sie)!
      Rs: Sie sind der Feind, darum nimm dich vor ihnen in acht. Allahs Fluch über sie!

      Verweigern der Glaubensfreiheit
      Das totalitäre Diktat des „rechten Glauben“ im Koran    
      Grundgesetzwidrig nach Art.4 Abs.1& Abs.2

      Sure 2 Vers 191
      Pa: Der Versuch (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen, ist schlimmer als Töten.
      Rs: Denn die Verführung (zum Unglauben) ist schlimmer als Töten.
      Sure 2 Vers 217
      Pa: Und der Versuch (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen, wiegt schwerer als Töten.
      Rs: Und die Verführung ist schwerwiegender als Töten.
      Sure 47 Vers 8
      Pa: Diejenigen aber, die ungläubig sind - nieder mit ihnen!
      Rs: Die aber die ungläubig sind - nieder mit ihnen!

      Verstoß gegen die allgemeinen Persönlichkeitsrechte
      Das Verbot der freien Entfaltung der Persönlichkeit im orthodoxen Islam
      Grundgesetzwidrig nach Art.1 Abs.1, Art.2 Abs. 1&2 und Art. 3 Abs.      1,2 & 3

      Sure 2 Vers 223
      Pa: Eure Frauen sind euch ein Saatfeld, Geht zu (diesen) eurem Saatfeld, wo immer ihr wollt.
      Rs: Eure Frauen sind ein Saatfeld für euch; darum kommt zu eurem Saatfeld. Wann ihr wollt.
      Sure 4 Vers 15
      Pa: Und wenn welche von euren Frauen etwas Abscheuliches begehen, so verlangt, dass vier von euch (Männern) gegen sie zeugen! Wenn sie (tatsächlich)
      zeugen, dann haltet sie im Haus fest, bis der Tod sie abberuft oder Allah eine Möglichkeit schafft, (ins normale Leben zurückzukehren)!
      Rs: Und wenn welche von euren Frauen Unziehmliches begehen, dann ruft vier von euch als Zeugen gegen sie auf; bezeugen sie es, dann schließt sie in die Häuser ein bis der Tod sie ereilt oder Allah ihnen einen Ausweg gibt.
      Sure 33 Vers 36
      Pa: Und weder ein gläubiger Mann noch eine gläubige Frau dürfen, wenn Allah und sein Gesandter eine Angelegenheit (die sie betrifft) entschieden haben, in   (dieser) ihrer Angelegenheit (frei) wählen.
      Rs: Und es ziemt sich nicht für einen gläubigen Mann oder eine gläubige Frau, dass sie in ihrer Angelegenheit eine Wahl haben sollten, wenn Allah und sein Gesandter eine Angelegenheit beschlossen haben. 

      Verstoß gegen den Gleichheitsgrundsatz
      Der Islam als Ausdruck einer patriarchischen  Herrschaftskultur
      Grundgesetzwidrig nach Art.3 Abs. 1& Abs.2

      Sure 2 Vers 228
      Pa: Und die Männer stehen (bei alledem) eine Stufe über ihnen (den Frauen).
      Rs: Doch die Männer stehen eine Stufe über ihnen (den Frauen).
      Sure 4 Vers 11
      Pa: Auf (ein Kind) männlichen Geschlechts kommt (bei der Erbteilung) gleichviel wie auf zwei weiblichen Geschlechts.
      Rs: Allah schreibt euch hinsichtlich eurer Kinder vor: Auf ein männliches Geschlechts kommt (bei der Erbteilung) gleichviel wie auf zwei weiblichen Geschlechts.
      Sure 9 Vers 29
      Pa: Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und den jüngsten Tag glauben und nicht verbieten (oder: für verboten erklären), was Allah und sein Gesandter verboten haben, und nicht der wahren Religion  angehören – von denen, die die Schrift erhalten haben – (kämpft gegen sie), bis sie kleinlaut aus der Hand (?) Tribut entrichten!
      Rs: Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und den jüngsten Tag glauben, und die das nicht für verboten erklären, was Allah und sein Gesandter für verboten erklärt haben, und die nicht dem wahren Glauben folgen – von denen, die die Schrift erhalten haben, bis sie aus freien Stücken den Tribut in voller Unterwerfung entrichten.

      Aufforderung zu Verstümmelungen und Züchtigungen
      Das „Schariarecht“im Koran. Eine die fundamentalen Menschenrechte, verachtende und inhumane Unrechtsform
      Grundgesetzwidrig nach Art. 1, Abs.1 und Art. 2, Abs. 2

      Sure 5 Vers 38
      Pa: Wenn ein Mann oder eine Frau einen Diebstahl begangen hat, dann haut ihnen die Hand ab.
      Rs: Dem Dieb oder der Diebin schneidet ihr die Hände ab, als Vergeltung für das, was sie begangen haben, und als abschreckende Strafe von Allah.
      Sure 24 Vers 2
      Pa: Wenn eine Frau oder ein Mann Unzucht begehen, dann verabreicht jeden von ihnen einhundert Hiebe.
      Rs: Einer Ehebrecherin und einem Ehebrecher verabreicht jeweils hundert Peitschenhiebe.

      Sure 24 Vers 4
      Pa: Und wenn welche ehrbare Frauen in Verruf bringen und hierauf keine vier Zeugen beibringen, dann verabreicht ihnen achtzig Hiebe…
      Rs: Und denjenigen, die ehrbaren Frauen (Unkeuschheit) vorwerfen, jedoch nicht vier Zeugen (dafür) beibringen, verabreicht achtzig Peitschenhiebe.

      Quelle: Hofbauer, Staatsrecht für die Bundesrepublik & Koran

       

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      Moslem in Polen

      Die Migrations Problematik mit all ihren Aspekten ist in Polen noch ein unbekanntes Übel. Dennoch  verdrängt man es nicht, sich in naheliegender Zukunft auch mit diesem Thema  beschäftigen zu müssen. Mit seinen Sorgen um die ökonomische und kulturelle Zukunft Europas unterscheidet sich Polen im Wesentlichen nicht von seinen westlichen Nachbarländern. In einem vielleicht doch. Es ist unwahrscheinlich, dass in Polen über die Moslems unendlich debattiert und gestritten wird. Ein grüner Gutmensch ist dort  noch eine unbekannte Lebensform. Diese wird im Falle ihrer Erscheinung gewiss als feindlich eingestuft. God save Poland!
      Nach Angaben des The New Research Center in Washington,  ist für 42% der in Frankreich  lebenden Moslems wichtiger, ein Franzose zu sein, als ihre religiöse Zugehörigkeit. In England wiederum hielten sich nur 8% der gefragten Moslems für Engländer und 81% identifiziert sich in erster Linie als Moslem. Der Grund für diese unterschiedliche Wahrnehmung  liegt in ihren Herkunftsländern und den unterschiedlichen Ansprüchen an moslemische Migranten von Seiten der beiden Staaten. Die französischen Moslems stammen überwiegend aus Maghreb-Ländern, während die englischen aus Pakistan und Bangladesch kommen. Die Untersuchungen in Pakistan und Bangladesch bestätigen dieses Schema, dass sich dort die Mehrheit zuerst mit ihrer Religion und erst dann mit dem Staat identifizieren. Diese Einstellung bringen sie auch nach  Europa mit. In Frankreich ist das Verlangen nach nationaler Identifikation stärker und in England überlässt man es den Migranten, die eigene „LeitKultur“ selbst zu wählen. Es sieht so aus, als ob die Engländer und die Deutschen an der gleichen Ohnmacht leiden, und Hemmungen haben, ihre  Minderheiten zu „erziehen“. Die einen durch ihre 2.Weltkrieg-Vergangenheit, die anderen aufgrund ihrer kolonialen Übergriffe.

      In Polen leben z.Zt. schätzungsweise ca. 30.000 Moslems, hauptsächlich polnische Tataren und eine Gruppe von Migranten aus dem Balkan, den Sowjet-Republiken und arabischen Staaten. Die Geschichte der Moslems in Polen begann vor ca. 600 Jahren und hat nicht so einen dramatischen Verlauf, wie man aus dem späteren polnisch-türkischen Kriege schließen könnte. Die Moslems kamen erstmals in das damalige litauische Fürstentum, zur Zeit des großen Fürst Witold (1392-1430). Sie ließen sich bei Vilnius und später auf  dem ganzen Gebiet Litauens nieder. Als Anerkennung für ihre Dienste für die Verteidigung Litauens vor den Kreuzrittern, wurden sie mit allen Privilegien und Titeln des polnischen Adels-Geschlechts beschenkt.
      Mit der Zeit haben sie sogar ihre eigene Sprache verlernt und die dritte Generation sprach nur noch polnisch. Sie wurden zu  richtigen polnischen Patrioten. Die tolerante Politik des Fürst Witold, hat die Tataren dermaßen ermutigt, dass sie mit ihren ganzen Familien nach Litauen einwanderte. Die Idylle dauerte nicht sehr lange. Im Königreich Polen wurden die Moslems nämlich nicht mit  dem gleichem Enthusiasmus empfangen wie in die Litauen. Dort war der polnische Adel über die verschleierte Kolonisation besorgt.
      Um die moslemische Expansion zu bremsen, griff man zu dem einfachsten, und wie sich erwiesen hatte, wirksamsten Mittel. Man verbot den Tataren den Bau von neuen Moscheen. Diese unerwartete Beschränkung war der Anlass zu  einer Revolte der Tataren und deren Wechsel auf die Seite der Türken, zu Beginn des polnisch-türkischen Krieges im Jahr 1672. Nach der Niederlage der Türken und der Amnestie von König Jan III. Sobieski, kehrten die Tataren unter die polnische Herrschaft zurück. Sie wurden reichlich entschädigt und sogar mit einem Erlass vom 22. März 1677 mit dem polnischen Adler auf die gleiche Stufe gestellt!  Dennoch wurde das „Moschee bau-Verbot“ aufrecht erhalten; mit der Änderung, dass man die alten bestehenden Moscheen renovieren durfte. In der Neuzeit wurden die Beziehungen zwischen dem polnischen Staat und den Moslems bereits vor dem 2.Weltkrieg in einem Gesetz aus dem Jahr 1936 reguliert.

      Europa war immer die Quelle freiheitlicher Ideen und Maßstäben für viele Nationen. Besonders die politischen Migranten, wissen dies zu schätzen, denn von den europäischen Zuständen in ihren Heimatländern können sie nur träumen. Es ist offensichtlich, dass die Mehrheit aus ökonomischem Gründen ausgewandert ist, und sich für demokratische Freiheiten kaum interessiert. Die muslimischen Migranten zu integrieren, geschweige denn für europäische Ideen zu begeistern, wird unglaublich schwierig.
       
      „Anders als im Westen, kamen hauptsachlich Chinesen, Vietnamesen oder Koreaner nach Polen, mit ihnen gab es keinerlei Probleme. Im Gegensatz zu Moslems,  legen die fernöstlichen Völker einen großen Wert auf Bildung“, meint Prof. Dr. Klodkowski, polnischer Orientalist. Sie sind geradezu von Bildung besessen und konkurrieren sogar untereinander. Ein ziemlich wünschenswerter Ehrgeiz, muss man sagen. Es ist zu erwarten, dass Polen seine bisherige Migration-Politik fortsetzt, und von den gravierenden Fehlern der westlichen Demokratie etwas lernt. Polen kann zwar der Welle von Migration nicht ausweichen, dennoch ist schon heute klar, dass ohne kontrollierte Einwanderungsrate alle Integrationsmaßnahmen fehlschlagen werden. Man beabsichtigt grundsachlich hochqualifizierte, gebildete Einwanderer aufzunehmen, um sogenannte kulturelle Unterschiede nicht zu provozieren. Ob diese Pläne sich umwandeln lassen, wird sich zeigen.       R.Kotonski

       

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      ZITATE der muslimischen Welt (kleiner Auszug):aus


      Erdogan sagte im Kanal D TV über den Begriff "moderater Islam", der im Westen oft zur Beschreibung seiner Partei AKP benutzt wird:  „Diese Bezeichnungen sind sehr hässlich, es ist anstößig und eine Beleidigung unserer Religion. Es gibt keinen moderaten oder nicht-moderaten Islam. Islam ist Islam und damit hat es sich.“ Quelle: Milliyet,Turkey, 21.08.2007 ___________________________________________________________________________

      Am  6. Dezember 1997 zitierte Erdogan den türkischen Dichter Ziya Gökalp mit folgenden Zeilen: "Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten."  Quelle: Wikipedia  und        „Assimilation ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit“  Erdogan, Köln,  Jan 2008

      "Die westliche Lebensweise stützt sich auf und erhält sich durch die Verführung zur Aufstachelung der natürlichsten und primitivsten Instinkte des Menschen: sozialer Erfolg, Wille zur Macht, Drang zur Freiheit, Liebe zum Besitz, sexuelles Bedürfnis usw."
      Zitat aus: "Tariq Ramadan - Der Islam und der Westen“ : Verfechter des sog. „Euro-Islams“   

      Öger, Vural
      Der deutsch-türkische Vural Öger (Öger-Tours), der für die deutsche SPD im Europaparlament sitzt (saß?), erklärte bei einem Essen mit seinen türkischen Freunden der größten türkischen Zeitung "Hürriyet" : „Das, was Sultan Süleyman mit der Belagerung Wiens 1683 begonnen hat, werden wir über die Einwohner, mit unseren kräftigen Männern und gesunden Frauen, verwirklichen.“http://www.abendblatt.de/hamburg/article254449/Nur-ein-Witz-Wirbel-um-Oeger-Aeusserungen.html


      „…Die Sure bedeutet, dass Muslime gegen jene, die die natürliche Ausweitung des Islam verhindern wollten und kriegerisch waren, sich ebenso kriegerisch wehren sollten. Das ist Selbstverteidigung. Der Koran schreibt vor, dass man die Menschen durch Vernunft und Rede überzeugen soll. Wenn die Heiden dies aber verhindern wollen, dann erlaubt der Koran, auch gegen sie zu kämpfen…“

      Bardakoglu, Ali
      Präsident des türkischen Amtes für religiöse Angelegenheiten und gleichzeitig höchste Autorität der islamischen Religion in der Türkei  http://www.welt.de/print-welt/article153362/Der_Koran_muss_im_historischen_Kontext_interpretiert_werden.html

      Kristina Köhler, die beim Innenausschuss der Bundesregierung für Islam, Integration und Extremismus zuständig ist, sagte der „F.A.Z.“, der „Koordinierungsrat der Muslime“ habe zunächst den Erklärungen der Arbeitsgruppen zugestimmt. „Inzwischen hat er allerdings seine Zustimmung zu einigen Punkten wieder zurückgezogen: zum Beispiel die Passage zum Thema Wertekonsens, die besagt, dass die hier lebenden Muslime sich auf die demokratisch-freiheitliche Ordnung verpflichten müssen. Zurückgezogen wurde auch die Zustimmung zur Passage, die den Islamismus als Gefahr bezeichnet.“ Q: FAZ

      Demirel, Sulayman
      Dem ehemaligen bundesdeutschen Kanzler Helmut Schmidt verkündete der damalige türkische Regierungschef Sulayman Demirel: Bis zum Ende des Jahrhunderts müssen wir noch fünfzehn Millionen Türken nach Deutschland exportieren“. Der Sozialdemokrat wehrte ab: „Das wird nicht stattfinden, das werden wir nicht zulassen“ Doch Demirel beharrte: „Warten Sie mal ab. Wir PRODUZIEREN die Kinder, und Ihr werdet sie aufnehmen“. (Spiegel-Archiv)

      Der ehemalige Vorsitzende der Islamischen Gemeinschaft Milli Görüş Mehmet Sabri Erbakan sagte gemäß dem bayerischen Verfassungsschutzbericht 2001: Die Europäer glauben, dass die Muslime nur zum Geldverdienen nach Europa gekommen sind. Aber Allah hat einen anderen Plan.“[ http://www.innenministerium.bayern.de/imperia/md/content/stmi/sicherheit/verfassungsschutz/verfsch2001.pdf

      Elyas, Nadeem
      Gründer und von 1995 bis Anfang 2006 Vorsitzender des Zentralrats der Muslime in Deutschland. Elyas stammt aus Saudi-Arabien und ist sunnitisch-wahhabitischer Muslim. Folgende Aussagen von ihm, gesprochen am 19.3.1994, sind dokumentiert: "Jede Reklame, die man sieht, ist eine Sünde, fast jede Reklame. Jeder Film, den man sieht im Fernsehen, ist eine Sünde. Auch die wichtigen Sachen in unserem Leben, nehmen wir die 'Tagesschau', nehmen wir die Nachrichtenmagazine u.s.w."... "Wenn das Übel, wenn das Verderbnis, wenn die Sünden so zunehmen, dann werdet ihr vernichtet. Darum sprechen viele Schriftsteller von zwei Sachen: 1. Die Errichtung des islamischen Lebens und 2. Die Errichtung des islamischen Staates"
      Der islamische Staat ist offenbar für Elyas das Fernziel. Bis heute unterstützt er erfolgreich den Kampf um das muslimische Schächten, den Kampf um Islamunterricht und den Kampf um das Kopftuch muslimischer Lehrerinnen in unseren Schulen. In einem Interview auf einem Katholikentag wurde er gefragt, ob der säkulare Rechtsstaat die unumstössliche Grundlage sei. Seine Antwort: "Ja, solange Muslime in der Minderheit sind". Interview von Uta Rasche in der FAZ vom 1.2.2005

      Türkei „trojanisches Pferd des Islam“ sagt Muammar el Gaddafi
      “Das Land sei ein „trojanisches Pferd des Islam“, das nach Europa dränge…..“.“ Ein EU-Mitglied Türkei sei, als würde man das Organ eines Menschen in eine Person mit anderer Blutgruppe verpflanzen.“ „Die Türken würden diesmal nicht wie vor einigen 100 Jahren vor den Toren Wiens stoppen, sondern versuchen, den Islam über den Atlantik zu bringen. Da er „Verantwortung für die Stabilität der Welt“ habe, sehe er sich genötigt, dies alles öffentlich mitzuteilen. Europa bleibe ohnehin nichts anderes übrig, den Islam irgendwann zu akzeptieren oder Krieg gegen die Moslems zu führen.“ Quelle:http://www.focus.de/politik/ausland/libyen_aid_112491.html

      Özoguz, Yavuz
      Bis vor kurzem war er wissenschaftlicher Angestellter an der Universität Bremen und nebenbei Betreiber des großen Internet-Portals Muslim-Markt: „Der ermordete Filmemacher Van Gogh ist kein Islamkritiker, sondern ein Verbrecher. Und Deutschland ist auf dem Weg in eine gottlose Gesellschaft, der ein muslimischer Gottesstaat allemal vorzuziehen ist. „ u. a. der Mordaufruf gegen Islamwissenschaftler Hans-Peter Raddatz in 2005
      Quelle: http://www.swr.de/report/archiv/sendungen/051017/05/frames.html
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      „Dann wollen wir, daß die Fahne des Islam wieder über diesen Landschaften weht, die das Glück hatten, eine Zeitlang unter der Herrschaft des Islam zu sein und den Ruf des Muezzins Gott preisen zu hören. Dann starb das Licht des Islam aus und sie kehrten zum Unglauben zurück. Andalusien, Sizilien, der Balkan, Süditalien und die griechischen Inseln sind alle islamische Kolonien, die in den Schoß des Islam zurückkehren müssen. Das Mittelmeer und das Rote Meer müssen wieder islamische Binnenmeere wie früher werden.” Aus dem Programm, des Gründers der Muslim-Brüderschaft Hassan Al Banna: Wikipedia

      „Wenn man den Deutschen die Pulsadern aufschneidet, fließt braunes Blut“, habe er gesagt. Zudem habe er behauptet, die Deutschen würden am liebsten den Türken ein »T« tätowieren, wie es die Nazis mit den Juden getan hätten.“ türkischer Generalkonsul Hakan Kivanc http://www.wdr.de/themen/politik/nrw02/integration/mor_gabriel/index.jhtml

      Islamkritiker Bassam Tibi: „Wer sich in der Islam-Diaspora Europas auskennt, weiß, dass nicht nur die Islamisten von einem islamischen, von der Scharia beherrschten Europa träumen; auch orthodoxe Moslems tun dies und rechnen Europa durch demographische Islamisierung durch Migration zum Dar al-Islam/Haus des Islam.“, Quelle: Wikipedia

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      Inhaltliche und strukturelle Parallelen zwischen Faschismus und Islamismus als Varianten totalitärer Bewegung

      Trotz ihrer verschiedenartigen kulturhistorischen und gesellschaftsstrukturellen Rahmenbedingungen weisen Faschismus (betrachtet am Beispiel des deutschen ‚Nationalsozialismus‘) und Islamismus (in Gestalt einer länderübergreifenden Bewegung sowie in Form nationalspezifischer Regime) eine deutliche inhaltliche und strukturelle Wesensverwandtschaft auf. Entgegen dem verbreiteten ‚differenztheoretischen‘ Dogma der ‚Unvergleichbarkeit‘ von jeweils nur ‚spezifisch‘ zu begreifenden sozialen Machtsstrukturen, Denkformen, Handlungsmustern etc. schließt eine am dialektischen Konzept des Verhältnisses von Allgemeinem und Besonderem orientierte Untersuchung gerade die Herausarbeitung der ‚kulturübergreifenden‘ Merkmale totalitärer Herrschaftsausübung und -begründung bzw. die Aufdeckung der polykulturellen Verankerung repressiv-antihumanistischer Herrschaftsreproduktion explizit ein. Ohne Anspruch auf Vollständigkeit sind in dieser Perspektive folgende Parallelen zwischen Faschismus und islamischem Fundamentalismus erkennbar:
      1) Sowohl das faschistische als auch das islamistische Denken ist durch einen ebenso ausgeprägten wie zentralen Haß auf die Juden geprägt. Dabei entspringt dieser ‚eliminatorische Antisemitismus‘ in beiden Fällen einer personifizierenden Verschwörungsideologie, die alle Übel der ‚Moderne‘ dem unterstellten jüdischen Weltherrschaftsstreben anlastet. Der Unterschied besteht darin, daß der faschistische Antisemitismus primär biologistisch-rassistisch unterlegt ist, während der islamistische Fundamentalismus das Jüdische als besonders destruktive Form der ‚Ungläubigkeit‘ inszeniert. Doch selbst Hitler adaptiert auch das Religiöse zur Begründung des Antisemitismus: „Mein Gefühl als Christ führt mich als Kämpfer zu meinem Herrn und Heiland. Es führt mich zu jenem Mann, der einst in der Einsamkeit, umgeben nur von wenigen Gefolgsleuten, die Juden als das erkannte, was sie waren und der die Männer zum Kampf gegen sie zusammenrief und der, bei Gott!, am größten war nicht als Leidensmann sondern als Kämpfer. In grenzenloser Liebe, als Christ und als Mann lese ich die Stelle, die erzählt, wie der Herr sich endlich erhob in seiner Macht und die Geisel nahm, um die Brut der Nattern und Vipern aus dem Tempel zu treiben. Wie großartig war dieser Kampf um die Welt gegen das jüdische Gift“ (zit. n. Riedl 1997, S 72). Die ägyptische Muslimbruderschaft, die in den 30er und 40er Jahren des 20. Jahrhunderts zu einer Massenbewegung anwuchs und ihrerseits ideologische Einflüsse des europäischen Faschismus aufnahm, mobilisierte im Kontext der Weltwirtschaftskrise von 1929 bereits von Beginn an gegen „Kreuzfahrer und Juden“. Ihr herausragender Ideologe Sayid Qutb brandmarkte in seinem Hauptwerk „Soziale Gerechtigkeit im Islam“ Freimaurerei und Kommunismus als jüdisches Machwerk und sah die fortwährende Rolle der Juden in der Verschwörung gegen den Islam. Ihr erstes Ziel der umfassenden Weltzerstörung bestehe darin, die Religion zu eliminieren und alle antiislamischen Kräfte zu vereinen. (…)

      Ganz im Sinne dieser verschwörungsideologischen Wahnvorstellungen gründeten Osama Bin Ladin und der ehemalige ägyptische Muslimbruder und Generalsekretär der ägyptischen Terrororganisation Gihad, Aiman Az-Zawahiri, gegen Ende der neunziger Jahre die „Globale Islamistische Kampffront gegen Juden und Kreuzritter“. Aktuell zeichnet sich auf der Basis einer antisemitischen, antizionistischen und antiamerikanischen Gesinnungskonvergenz zunehmend eine Zusammenarbeit zwischen europäischem Rechtsextremismus und islamischen Fundamentalismus ab. So brüstete sich z. B. der aus der Schweiz stammende und zum Islam konvertierte Rechtsextremist Achmed Huber in einem Fernsehinterview damit, daß die europäischen Rechtsextremisten „auch den Segen der Islamischen Republik Iran (haben), deren oberster geistlicher Führer..., Ayatollah Khamenei, vor einigen Monaten auf einer Palästinakonferenz in Teheran sich in aller Form gegen die Behauptung der Zionisten über den sog. Holocaust geäußert hat und die Muslime gewarnt hat, sie sollen nicht alles glauben.“ Angesichts dieser evidenten Gesinnungskumpanei zwischen europäischen und islamischen Rechtsextremisten kann es auch nicht überraschen, daß ein Jörg Haider die Nähe Saddam Husseins suchte und der NPD-Vorsitzende Voigt an der Seite von Horst Mahler auf einer öffentlichen Hetzveranstaltung islamistischer Kräfte an der TU Berlin Solidaritätsadressen absondert oder jetzt die deutschen Neonazis für Ahmadinedschad, der islamistischen Mutation von Adolf Hitler, auf die Straße gehen.

      2) Obgleich aus unterschiedlichen gesellschaftlichen und kulturellen Bedingungskontexten hervorgegangen, sind Faschismus und Islamismus gleichermaßen als reaktionär-regressive Antwort auf eine gesamtgesellschaftlich wirksame Krisenerfahrung anzusehen. Dabei werden die ökonomischen, sozialen, politischen und kulturellen (ideell-normativen) Krisenerscheinungen ‚kausalmechanisch‘ als Abweichnung von einem ‚idealen‘ herrschaftlichen Ordnungsmodell interpretiert, das es neu durchzusetzen bzw. zu reinstallieren gilt (Weltdiktatur der arischen-germanischen Herrenrasse; Reetablierung der islamischen Gottesherrschaft als globale Wiederherstellung der medinesischen Ursprungsgemeinde).

      3) Faschismus und Islamismus eint die aggressiv-militante Abwehr bzw. Bekämpfung der grundlegenden Aspekte der kulturellen ‚Moderne‘ wie Menschenrechte, Vernunftsprinzip, Volkssouveränität, Rechtstaatlichkeit, Idee des ‚freien‘ Individuums, demokratisch-kritische Öffentlichkeit, das Konzept herrschaftsfreier Selbstvergesellschaftung etc. Dieser selektive herrschaftsideologische Antimodernismus schließt aber in beiden Fällen durchaus die systematisch-strategische Nutzung des von der ökonomischen und technologischen ‚Moderne‘ bereitgestellten Ensembles zweckrationaler Mittel ein. Gerade diese Verknüpfung von ‚prämodern‘-traditionalistisch inspirierter Herrschaftsideologie und ‚modernen‘ Tätigkeitsmitteln, Strategien, Kommunikationstechniken, Waffen etc. bildet ja das zentrale Wesensattribut totalitärer Bewegungen/Regime.

      4) Der Auf- und Ausbau sowohl der faschistischen als auch der islamistischen Ideologie erfolgt auf der ‚anknüpfungsfähigen‘ Grundlage kulturspezifisch vorgefundener konservativer Ideen und Kulturmuster. In beiden Fällen bedeutet das die selektive und radikalisierende Rezeption und Verbindung von religiösem, feudalistisch-despotischem und militaristischem Ideenmaterial mit Aspekten kapitalistisch-industrialistisch-bürokratischer Modernität einschließlich der herrschaftsstrategischen Teilhabe an der legalen und illegalen privatwirtschaftlichen Ökonomie. Ebenso wie der deutsche Faschismus im sog. „Jungkonservatismus“ der Zwischenkriegszeit seine weltanschauliche Wegbahnung vorfindet, beruht der islamische Fundamentalismus auf der umfassenden geistigen Vorarbeit des traditionalistischen Schari’a-Islam. Entsprechend urteilt auch der arabo-islamische Philosoph Mohammed Abd al-Djabiri: „Ich übertreibe nicht sondern stelle nur Tatsachen fest, wenn ich sage, daß der Einfluß des Wahhabismus seit 1747 auf alle arabischen Länder den Einfluß der Französischen Revolution auf den europäischen Kontinent weit übertrifft ... Selbst dort, wo die Aufklärung auf den islamischen Orient einwirken konnte, überschritt sie nie den Kreis der modernen Eliten, die weit schwächer als die traditionellen Eliten sind. Was die Masse der arabischen Muslime anbelangt, so weiß sie nicht, was Aufklärung und demokratische Staatsbürgerschaft bedeuten. Diese Massen sind daran gewöhnt, als Ra’iyya/Schafherde zu gelten, die von einem Ra’i (Hirten) oder Zaim Batal (heroischen Führer) träumt“ (zit. n. Tibi 1999, S. 90). Genau so wie es in Nazi-Deutschland das Phänomen des „backing Hitler“ gegeben hat, existiert heute das Phänomen des „backing fundamentalism“ in weiten Teilen der islamischen Welt.

      5) Im Hinblick auf die genetische Konstellation sowie die interessenpolitische Funktionalität ist bereits von Seiten des islamischen Liberalismus auf die Wesensverwandschaft von Faschismus und Islamismus hingewiesen worden. So rekapituliert N. Ayubi (2002, S. 292) die diesbezüglichen Auffassungen von Husain AmÌn folgendermaßen:
      „Die ‚Islamischen Unternehmensgesellschaften‘ würden die religiösen Bewegungen zur Machtübernahme - gegebenenfalls durch einen Staatsstreich - ermutigen, um den Klassenkonflikt einzudämmen und jeder sozialistischen Perspektive zuvorzukommen, die dieser Konflikt erzeugen könnte. Die Anwendung der Scharia als Zielvorstellung würde die Leute von ihren wirklichen Ausbeutern ablenken, und Nicht-Muslime, gegen die sich ihre Feinseligkeit richtete, würden ihnen als geeigneter ‚Sündenbock‘ dienen. Die Streitereien der Laizisten untereinander über Belanglosigkeiten würde dem theokratisch-kapitalistischen Bündnis eine noch bessere Chance zur Machtübernahme und zur Errichtung ihres eigenen ‚faschistischen‘ Staates der Kleriker und Millionäre verschaffen.“

      6) Faschismus und Islamismus erstreben und realisieren die Errichtung einer totalitären Diktatur in Gestalt eines absolutistischen Herrschaftssystems, das auf der Anwendung brutalster Gewaltmittel und terroristischer Unterdrückungsmethoden beruht. Bereits in ihrer Vorbereitungs- und Initiierungsphase bedienen sich beide Varianten totalitärer Herrschaftsbewegung mörderisch-terroristischer Praktiken zwecks Liquidierung ihrer realen und vermeintlichen politischen Gegner. Während das faschistische Herrschaftssystem primär rassistisch ausgerichtet ist, basiert der Islamismus an der Macht auf der totalitären Diktatur der hierarchisch gestuften ‚Rechtgläubigen‘. Die strukturell konvergente Organisation beider Herrschaftssysteme manifestiert sich wiederum in der umfassenden Zerstörung/Ausschließung ‚moderner‘ Systemmerkmale des Gesellschaftsaufbaus wie der Ausmerzung der individualrechtlichen Schutzfunktion des Gesetzes, der normativen Sanktionierung von Willkürherrschaft vermittels der Schaffung von ‚Sonderrechten‘ für die Herrschenden, der Ausschaltung und Eindämmung einer funktionsfähigen ‚kritischen Öffentlichkeit (Beseitigung von Meinungs-, Versammlungs-, Organisations- und Bewegungsfreiheit) sowie nicht zuletzt in der Installierung eines umfassenden Systems von Unterdrückungs-, Überwachungs-, Verfolgungs- und Strafinstitutionen. In Bezug auf die Islamische Republik Iran werden z. B. von Menschenrechtorganisationen schon seit Jahren u. a. folgende Missstände angeprangert: Jahrelange Inhaftierung von „Regimekritikern“ ohne Anklage, Folter und Hinrichtung von politischen Gefangenen, die Zusammenlegung von richterlichen und staatsanwaltlichen Funktionen im politischen Gerichtsverfahren, drakonische Strafen für relative Bagatellvergehen nach Schari’a-Recht wie die Amputation von Gliedmaßen, öffentliche Auspeitschungen und die Vollstreckung von Todesurteilen durch Steinigung. Politische Gefangene wie z. B. Teilnehmer an den Ölarbeiterstreiks im Februar 1997 sahen sich folgenden Foltermethoden ausgesetzt: Langes Stehen; Schläge, u. a. auf die Fußsohlen; Verbrennungen; das Aufhängen von Personen, manchmal an sich drehenden Ventilatoren, extreme Kälte; das Anketten in schmerzhaften Körperhaltungen und Schlafentzug über einen längeren Zeitraum. Einen aufschlußreichen Einblick in die ‚Denkungsart‘ der Protagonisten islamistischer Schreckensherrschaft liefert die folgende Antwort des ehemaligen, von Khomeini persönlich ernannten „Revolutionsrichters“ Khalkhali auf die Frage, ob alle Hingerichteten auch tatsächlich schuldig gewesen seien: „Wenn sie schuldig waren, dann haben sie auch ihre gerechte Strafe bekommen. Wenn sie aber unschuldig waren, werden sie direkt ins Paradies kommen.“

      7) Die totalitäre Diktatur sowohl des faschistischen als auch des islamisch-fundamentalistischen Systems erschöpft sich nicht in der terroristischen Schreckensherrschaft gegenüber erklärten inneren und äußeren Feinden/Oppositionellen, sondern äußert sich ebenso nachdrücklich in der repressiven Normierung und Uniformierung des Alltagslebens der bereits unterworfenen Bevölkerung. Dazu gehört die Durchsetzung und strikte Überwachung von Bekleidungsvorschriften, Begrüßungsritualen, Lebensgewohnheiten etc. sowie das Verbot ‚regimewidriger‘ Handlungen (Hören von Auslandsnachrichten, Fernsehen, Tanzmusik, Sport, Besitz bestimmter Literatur etc.). So wurden z. B. laut amnesty international im Iran 1996 eine Braut und ihre Schwester zu einer hohen Zahl von Peitschenhieben verurteilt, weil sie auf der Hochzeit der Braut mit Männern getanzt hatten. Gegen 127 Hochzeitsgäste wurden Peitschenhiebe oder Geldsstrafen verhängt.

      8) Faschismus und Islamismus beinhalten gleichermaßen ein zwangsharmonisch-autoritäres Konzept der Gemeinschaftlichkeit, das letztlich auf die Auslöschung der Individualität und der kritisch-reflexiven Widerständigkeit des Einzelnen hinausläuft. Die Ausschaltung einer kritischen Öffentlichkeit, die Unterdrückung der Ansatzmöglichkeiten zur Bildung einer ‚legalen‘ Sphäre autonomer Selbstvergesellschaftung sowie die repressive Normierung des Alltagslebens zerstören in summa die relative (potentiell produktive) Differenz zwischen Individuum und Sozium bzw. zwischen unmittelbarer Lebenswelt und ‚Gesamtgesellschaft‘. Sowohl in der rassistisch bestimmten (blutideologisch begründeten) ‚Volksgemeinschaft‘ als auch in der umma der ‚Rechtgläubigen‘ fungieren die Individuen damit lediglich als funktionale Kettenglieder im totalitären Räderwerk für die vermeintlich „höhere“ Sache. Dabei wird die abverlangte ‚Selbstaufopferung‘ und ‚Gefolgschaftstreue‘ in Form der Beteiligung an Massenorganisationen, Kundgebungen, offiziellen Ritualen, Aufmärschen zwecks Huldigung der Führerpersönlichkeiten etc. mit der Gewährung von Zugehörigkeitsgefühlen und -symbolen ‚belohnt‘.

      9) Sowohl die faschistische als auch die islamistische Legitimations- und Mobilisierungsideologie strapaziert die Denkfigur der eliminatorischen Reinigung von jüdischen, fremdrassigen (nichtarischen), westlichen, modernen, säkular-humanistischen etc. Einflüssen, was in beiden Fällen neben einer systematischen Stigmatisierungs-, Unterdrückungs- und Ausgrenzungspraxis letztendlich auf eine mörderische Vernichtung hinausläuft.
      10) Beide Varianten totalitärer Herrschaftsorganisation zielen im Endeffekt auf die vollständige Beseitigung der Möglichkeit praktisch-kritischer Tätigkeit bzw. gesellschaftsverändernder Praxis in emanzipatorischer Absicht. Eine Alternative zur bestehenden absolutistischen Diktatur kann und darf nicht existieren. Deshalb wird jeder noch so rudimentäre (kulturelle, theoretische, politische, organisatorische etc.) Ansatz zur Formierung einer progressiven Verarbeitung und Bewältigung der gesellschaftlichen Widersprüche und Krisentendenzen im Keim erstickt. bzw. blutig verfolgt.

      11) Eine wesentliche Komponente des faschistischen wie auch des islamistischen Denkens bildet die Glorifizierung männlich-kriegerischer ‚Tugenden‘ und Charaktereigenschaften in Form des skrupellosen ‚Frontkämpfergeistes‘ der Kriegsfreiwilligen bzw. der Bereitschaft zur fanatischen Teilnahme am „Heiligen Krieg“. Der Kernaspekt dieser radikalisierten ‚Kriegerehre‘ ist die Kultivierung des Opfertodes bzw. des Märtyrertums, die Mord in Verbindung mit Selbstauslöschung emphatisch bejaht oder sogar ‚sakralisiert‘.

      12) Beide Realisierungsformen totalitärer Bewegung finden eine wesentliche Rekrutierungsbasis ihrer Anhängerschaft in der Existenz einer Gruppierung ‚entwurzelter Krieger‘, die aufgrund ihres erlernten militärischen Handwerks und ihrer spezifischen Sozialisation das geeignete Personal für terroristische Operationen und bewaffnete Kampfeinsätze abgeben. So konnte die ‚frühe‘ Bewegung des deutschen Faschismus auf die Freikorps und die Vaterländischen Vereine zurückgreifen, während sich die terroristische Speerspitze des Islamismus in erheblichem Umfang aus den multinationalen Teilnehmern des antisowjetischen Afghanistankrieges rekrutierte.

      Zwar ist die Monstrosität der faschistischen Verbrechen insbesondere in Gestalt des Holocaust bislang ohne vergleichbares Beispiel geblieben, aber es wäre verfehlt, daraus etwa eine vergleichsweise Harmlosigkeit des Islamismus abzuleiten. Der Unterschied besteht hier nämlich nicht in der antihumanistisch-barbarischen Antriebsenergie, sondern lediglich in der unterschiedlichen Verfügungsmöglichkeit über Machtmittel und Zerstörungsressourcen. Spätestens die Anschläge in den USA vom 11. September 2001 sollten schlaglichtartig verdeutlicht haben, wozu fundamentalistisch inspirierte Religionsfanatiker fähig sein könnten, wenn sie in den Besitz ‚moderner‘ Massenvernichtungsmittel gerieten und den Dschihad mit ABC-Waffen zu führen in der Lage wären. Ein Heiliger Krieg mit Nuklearwaffen würde die ‚höchste‘ und menschheitsgeschichtlich wohl letzte Form der Synthese von ‚prämoderner‘ Gesinnung und technologischer Moderne darstellen. Zu den mittlerweile akkumulierten globalen Kosten unvollendeter Aufklärung zählt demnach, dass ein Grauen nach Auschwitz wieder denkbar geworden ist.

      Leicht aktualisierter Auszug aus :
      Hartmut Krauss

      Faschismus und Fundamentalismus. Varianten totalitärer Bewegung im Spannungsfeld zwischen ‚prömderner’ Herrschaftskultur und kapitalistischer ‚Modern

      Goebbles schrieb in sein Tagebuch: „Der Jude ist wohl der Antichrist der Weltgeschichte“.

      Die Jungkonservativen „schufen das theoretische Fundament, von dem aus das Ziel und die Grenzen faschistischer Demagogie bestimmt werden konnten. ... Hitler und seine Anhänger fanden die demagogische Form, die auf beträchtliche Volksteile, insbesondere das Kleinbürgertum und die Bauernschaft, anziehend wirkte. Moeller van den Bruck und sein Kreis bestimmten die reale Substanz dieser Demagogie, indem sie mit letzter Konsequenz den Chauvinismus zum Dreh- und Angelpunkt faschistischer Ideologie entwickelten und die sozialen Konsequenzen davon ableiteten“ (Petzold 1982, S. 124).

      Während die „frühfaschistische“ Bewegung z. B. in Form der „Antibolschewistischen Liga“ E. Stadlers während der Novemberrevolution in Deutschland als gedungene konterrevolutionäre Mordbande des deutschen Großkapitals agierte (vgl. Petzold 1982, S. 42-48), richten sich die mörderischen Aktionen der islamisch-fundamentalistischen Terrorgruppen etwa in Algerien gegen einheimische kritisch-demokratische Intellektuelle, ausländische ‚Ungläubige‘, „unislamische“ Einheimische und Teile der Landbevölkerung, die sich der Eintreibung fundamentalistischer Schutzgelder widersetzen.

      „Die weiße Rasse kann aber ihre Stellung nur dann praktisch aufrechterhalten, wenn die Verschiedenartigkeit des Lebensstandards in der Welt aufrechterhalten bleibt“ (Hitler zit. n. Marcuse 1998, S. 102).

      Quelle: Verfolgung durch den Gottesstaat - Menschen und ihre Rechte im Iran - Iranische Flüchtlinge in Deutschland, Erster Teil, von Kazem Hashemi und Javad Adineh - PRO ASYL, Deutschland, 1998. http//www.proasyl.de/lit/iran/iran1.htm

      Zwecks Überwachung der Einhaltung der islamistischen Normen/Vorschriften wurde in einigen Ländern wie im Iran, Sudan, Saudi-Arabien und Afghanistan eigens eine ‚Religionspolizei‘ geschaffen. RAWA, die Revolutionäre Vereinigung der Frauen Afghanistans, dokumentiert detailliert die rigiden Einschränkungen, die unter der Talibanherrschaft galten. Vgl. HINTERGRUND III-2001, S. 34-36.

      Quelle: http://www.amnesty.de/berichte/mde13/anliegen.htm

      Der erste Schritt im Konstituierungsprozeß der iranischen Diktatur des schiitischen Klerus „war die Übernahme der bis dahin weitgehend selbstverwalteten Fernseh- und Radioanstalten durch Khomeini-Anhänger. Binnen weniger Stunden wurden die Sender einer totalen Zensur unterworfen. Redakteure und Mitarbeiter, die nicht bereit waren, sich dieser neuen Zensur zu beugen, wurden als Konterrevolutionäre aus dem Weg geräumt. Die Arbeit von Frauen in den Fernseh- und Rundfunkanstalten wurde weitgehend eingeschränkt. Frauen, die sich weigerten, sich der islamischen Kleiderordnung zu unterwerfen, wurden vorbehaltlos entlassen“ (Hashemi/Adineh vgl. Fußnote 188.)

      „Menschen, die fähig sind, eine Klasse einheimischer Schulkinder und deren Lehrer in einem algerischen Dorf umzubringen, würden keinen Moment lang zögern, Hunderttausende von Menschen eines anderen Volkes oder einer anderen Rasse zu töten, wenn sie die Mittel dazu besäßen. Falls sie zutiefst religiös wären, würden sie es für ein Gebot Gottes halten, den ungläubigen Feind ein für allemal zu vernichten“ (Laqueur 2001, S. 105).

      Für Bin Laden ist es eine heilige islamische Pflicht, nukleare und chemische Waffen zu erwerben und gegen die ‚Ungläubigen‘ einzusetzen. „Es wäre für Muslime eine Sünde, nicht zu versuchen, in den Besitz von Waffen zu gelangen, die Ungläubige davon abhalten können, Muslimen Schaden zuzufügen. Feindschaft gegenüber Amerika ist unsere religiöse Pflicht, und wir hoffen, dafür von Gott belohnt zu werden“ (zit. n. Rashid 2001, S. 230).

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